Unternehmer sagen nicht “Morgen!”

P1000982Gestern hatte ich das Vergnügen in Berlin die Lehrerfortbildung der Initiative “Unternehmergeist in die Schulen” Co-Moderieren zu dürfen.

Die Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zielt insbesondere darauf ab, Lehrern und Schulen Unterstützungssysteme in Form von bundesweiten Schulprogrammen vorzustellen. Die Programm wollen u.a. das Bild von Unternehmern, Unternehmertum und Unternehmergeist ins rechte, zeitgemäße Licht zu rücken.

Meine Aufgabe während der Veranstaltung war die Initiierung von Dialogen zwischen den Teilnehmern und zwischen Teilnehmern und Experten.

Besonders inspiriert hat mich mit seinem Impulsvortrag Prof. Dr. Ewald Mittelstädt von der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede. Er ist der Überzeugung, dass es Schulen sehr wohl gelingen kann, jungen Menschen ökonomisches Denken und Handeln mit auf den Weg zu geben. Entrepreneurship Education ist wichtig, um die zukünftigen Unternehmer und Selbstständigen auszubilden.

Prof. Mittelstädt reichert seine Vorträge mit Material an, die die Lehrer direkt selbst im Unterricht einsetzen können. Unter andere dieses Mal mit folgendem Musikvideo:

Unternehmer warten nicht bis morgen! Sie handeln jetzt, nehmen Unsicherheiten in Kauf und treffen Entscheidungen.

Nicht warten bis zum 31.12. mit den guten Vorsätzen für das kommende Jahr und die eigene Zukunft.

Auf das Hier und Jetzt! Die Inspirationen! Den Mut!

Umsatzsteuervoranmeldung selbst gemacht

UmsatzsteuervoranmeldungMit Regelmäßigkeit und Ordnung kann jeder Einzelunternehmer die monatliche Umsatzsteuervor-anmeldung selbst machen. Das ist wirklich nicht schwierig. Zu Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich die unten beschriebenen Schritte mit meinem Steuerberater besprochen und damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Was ist Umsatzsteuer?
Die Umsatzsteuer ist eine Steuer, die der Staat auf Produkte und Dienstleistungen erhebt. Ein Selbstständiger, der beispielsweise PC-Reparaturdienstleistungen anbietet, berechnet dem Kunden seinen Nettolohn und addiert 19% Umsatzsteuer. Diese Umsatzsteuer muss einmal monatlich an den Staat (das Finanzamt) überwiesen werden.

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